Lauf der Asse
Weltklasse Live
Er ist das weitum beachtete Highlight beim Int. Raiffeisen Silvesterlauf Peuerbach: DER LAUF DER ASSE , der jedes Jahr internationale Topstars der Leichtathletik an den Start bringt und die nationale Elite anzieht. Frauen und Männer laufen dabei getrennt , das sorgt für doppelte Spannung und phänomenale Stimmung. Diesen Jahresabschluss solltest du dir nicht entgehen lassen!
Die Idee – lauf der asse
Die Idee, beim Silvesterlauf einen eigenen „Lauf der Asse“ anzubieten, entstand im Sommer 1989. Und die Idee hat eingeschlagen! Olympiasieger, Weltmeister, Europa- und Afrikameister sowie unzählige Staatsmeister aus mehr als 30 Nationen besuchten seither den Int. Raiffeisen Silvesterlauf. Der „Lauf der Asse“ ist das sportliche Kräftemessen der internationalen Stars der Laufszene, WELTKLASSE zum Anfassen.
medienecho
Medien aus dem In- und Ausland berichten vom Silvesterlauf, der ORF als Medienpartner hat noch keine Laufveranstaltung versäumt und berichtet auf ORF 1, ORF Sport Plus, ORF OÖ sowie Radio OÖ ausführlich. Der Lauf gehört neben Sao Paulo, Madrid, Bozen und Trier zu den TOP-5 Silvesterläufen weltweit! „Zuerst selber laufen, dann den Weltstars auf die Beine sehen!“ – Dies gibt es – schon mehr als 30 Jahre – nur in Peuerbach!
14:30 Uhr: Lauf der Asse Frauen (5.100 Meter)
15:00 Uhr: Lauf der Asse Männer (6.800 Meter)
15:45 Uhr: Siegerehrungen „Lauf der Asse“ (ORF Bühne)
Lauf der Asse Live im ORF
Sieger/in 2025
Florian Bremm (Deutschland)
Der Lauf der Asse bei den Männern über 6.800 Meter wurde zum erwarteten Duell Deutschland gegen Österreich. In der ersten Rennhälfte bildete sich ein große Spitzengruppe, ehe Vorjahressieger Florian Bremm das Zepter in die Hand nahm. In der 5. von insgesamt 8 Runden setzte er sich von seinen Kontrahenten ab und lief mit deutlichem Vorsprung dem Ziel entgegen. Der 25jährige vom LAC Höchstadt/Aisch siegte souverän mit einer Zeit von 19:09,04 Minuten und holte sich damit das Triple in Peuerbach. Im Sprint der Verfolger sicherte sich Peuerbach-Debutant Raphael Pallitsch mit einer Zeit von 19:19,09 Minuten den vielumjubelten 2. Platz und sicherte damit einen Podiumsplatz für Österreich. „Ich habe schon viel von der Stimmung in Peuerbach gehört, aber das live zu erleben, war einfach sensationell“, war Pallitsch begeistert. 0,20 Sekunden dahinter holte Robin Müller aus Deutschland den 3. Platz.
Marusa Mismas Zrimsek (Slowenien)
Beim Rennen der Frauen über 6 Runden bzw. 5.100 Meter gab es heuer eine besonderen Premierensieg. Die Slowenin Marusa Mismas Zrimsek aus Slowenien holte sich heuer in einem packenden Rennen den Sieg bei den Frauen. Die 3.000 Meter Hindernis-Spezialistin siegt mit einer Zeit von 15:46,39 Minuten vor der Kenianerin Celestine Biwot (+1,44 Sekunden) und Titelverteidigerin Elena Burkard aus Deutschland, (+2,20 Sekunden Rückstand). Mismas Zrimsek belegte beim Silvesterlauf in Peuerbach in den Jahren 2022 und 2023 jeweils den 3. Platz und wurde im Frühjahr Mutter. Bei ihrer Rückkehr als Mama holte sie in Peuerbach den Sieg. Eine starke Leistung bot Lotte Seiler aus Kapfenberg, die sich als beste Österreicherin den 6. Platz sicherte.
Streckenrekorde
Elzan Bibic (Serbien)
Elzan Bibic war bereits 2016 & 2017 beim Silvesterlauf und belegte dabei die Ränge 4 bzw. 8. Er deutete schon damals sein Talent an, schließlich wurde er 2016 Jugend-Europameister über 3.000m. Doch seinen internationalen Durchbruch schaffte er mit seinem Sensationssieg beim Int. Raiffeisen Silvesterlauf in Peuerbach 2019. Er setzte sich dabei gegen keinen geringeren als Robert Keter aus Kenia durch, seines Zeichens amtierender Weltrekordler im 5 km Straßenlauf, Rang 3 ging an Vorjahressieger Davis Kiplangat. Dass Elzan Bibic auch noch den Streckenrekord von Weltrekordler Leonard Komon aus dem Jahr 2012 verbesserte, unterstreicht die Weltklasse-Leistung, die der Zwanzigjährige an diesem Tag vollbrachte, 18:29,05 min über 6.800m .
Edinah Jebitok (Kenia)
Der Lauf der Asse der Frauen über 5.100 Meter bzw. 6 Runden war von Beginn an eine One-Woman-Show: Die letztjährige Zweitplatzierte Edinah Jebitok aus Kenia setzte sich bereits kurz nach dem Start vom Rest des internationalen Top-Starterfeldes ab. Angefeuert von 5.000 begeisterten Zuschauern lief sie dem Ziel entgegen und stellte mit einer Zeit von 15:26,95 Minuten einen neuen Streckenrekord auf. Sie war damit um genau 5,35 Sekunden schneller als die bisherige Rekordhalterin Eva Cherono im Jahr 2019. Der neue Rekord wurde mit einer Extraprämie von Biogena in Höhe von 1.000 Euro belohnt.
Rückblick
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