Main area
.

Historie

Der Int. Raiffeisen Silvesterlauf wurde im Jahre 1981 zum ersten Mal durchgeführt. Peter Pfeifenberger (Union Salzburg) und Grete Lang (Union Natternbach) hießen damals die Sieger. 1987 trug sich nach mehreren Siegen von Dietmar Millonig und Wolfgang Konrad der Natternbach der Ludwig Ratzenböck als erster Oberösterreich in die Siegerliste ein.

1989 wurde erstmals der Lauf der Asse veranstaltet. Zdenek Mezulianik (Tschechien) und Petra Krodinger (Deutschland) hießen die ersten Sieger. Ein Jahr später, 1990, folgte dann der Durchbruch. Mit Julius Korir, dem Bronzemedaillengewinner bei der Crosslauf-Weltmeisterschaft, kam erstmals ein Sieger aus Afrika ins Hausruckviertel.

Die nächsten zehn Jahre prägte Carsten Eich, heute Athletenmanager, den Lauf. Er gewann von 1991 bis 1998 sechs Mal die Veranstaltung.

1999 siegten zwei Weltmeister, beide kamen aus Kenia: Sally Barsosio und Richard Limo.
Günther Weidlinger, ganz knapp damals von Limo geschlagen, holte erstmals im Jahre 2000, dann aber bis 2008 noch insgesamt sieben Mal den Sieg in Peuerbach - er wurde zum großen Publikumsliebling.

2009 war Peuerbach in äthiopischen Händen: Asmera-Work-Bekele (Frauen) und Abera-Chane (Männer) waren die Schnellsten.
Seit dieser Zeit trugen sich bis 2019 mit Ausnahme des ex-aequo Sieges von Richard Ringer im Jahre 2014 und der Serbin Amela Terzic (2012 und 2013), die 2019 ihre Karriere beendet hat, ausschließlich Läuferinnen und Läufer aus Afrika in die Siegerlisten ein.

Peruth Chemutai (UGA), die Peuerbach-Siegerin von 2017, wurde 2021 in Tokio Olympiasiegerin im 3.000 Meter Hindernislauf.

Elzan Bibic aus Serbien und Eva Cherono aus Kenia halten seit 2019 die Streckenrekorde

  

bisherige-Sieger-Asselauf.pdf
Downloadpdf 221.10 Kb
Siegerbilanz-Asselauf.pdf
Downloadpdf 141.81 Kb
Entwicklung-Streckenrekorde-Asse.pdf
Downloadpdf 197.43 Kb